
Was bedeutet es, zu sein?
Vielleicht liegt darin eine mögliche Antwort: Sein ist kein statischer Zustand. Das Sein scheint zugleich Form und Prozess zu sein.
Wo beginnt das eigene Sein und wo beginnt das, was uns umgibt? Sind wir die sichtbare Form oder der Raum dazwischen? Entsteht Identität durch das, was wir hinzufügen, oder ebenso durch das, was wir freilassen? Wie viel unseres Lebens gestalten wir bewusst und wie viel entsteht dadurch, dass etwas fließen darf?
Und vielleicht bleibt am Ende eine leisere Frage: Was bleibt vom Sein, wenn wir aufhören, es erklären zu wollen?




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